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(Raum-)Inhalation zur Pneumonie-Prophylaxe

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Entwickeln PatientInnen im Krankenhaus mit erhöhtem Pneumonie-Risiko, wenn sie prophylaktische (Raum-)Inhalationen mit Natriumchlorid (NaCl 0,9%) erhalten, seltener eine Pneumonie als Menschen, die diese Intervention nicht erhalten?

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 Aktuell in Bearbeitung
  • Gibt es Evidenz dafür, dass sich durch den Einsatz von advanced practice nurses (APN) bei PatientInnen mit Herzinsuffizienz die Verweildauer und oder die Wiederaufnahmerate im Krankenhaus verändert?

 

  • Gibt es Evidenz für die Pflege und Versorgung von PatientInnen mit Phlebitis nach peripheren Venenzugang in Bezug auf die Anwendung von verschiedenen Salben(-verbänden)?

 

  • Gibt es Evidenz dazu, dass die lokale topische Anwendung von heparinhaltigen Produkten bei Verbrennungen wirksam ist?

 

  • Reduziert das Tragen von Mundmasken während einer Koronarangiographie das Infektionsrisiko bei PatientenInnen?

 

  • Gibt es Evidenz dazu, dass bei PatientInnen mit chronischen / septischen Wunden die Richtung der Wundreinigung einen Einfluss auf die Wundheilung hat?

 

  • Gibt es Evidenz dafür, dass Pflegepersonen die Chemotherapien um- bzw. abhängen häufiger Hautkontakt mit Chemotherapeutika haben, wenn sie medizinische Untersuchungshandschuhe tragen im Vergleich zu speziellen Schutzhandschuhen?

 

  • Gibt es einen Unterschied in Bezug auf das Risiko für die Entstehung einer Beinvenenthrombose / Embolie, ob PatientInnen mit endprothetischen Operationen am Knie- oder Hüftgelenk prä- und postoperativ (medizinische) Antithrombosestrümpfe tragen und einer rein medikamentösen Prophylaxe?

 

  • Haben präventive Re-Orientierungsmaßnahmen zur Förderung der zeitlichen Orientierung bei stationären PatientInnen im Krankenhaus einen Einfluss auf die Häufigkeit, die Art und die Dauer des Auftretens eines Delirs?

 

  • Gibt es Evidenz dafür, dass bei Patientinnen mit externen Fixateur die Reinigung der Pins (bzw. der Eintrittsstellen in die Haut) mit Desinfektionsmittel im Vergleich zur Reinigung ohne Desinfektionsmittel einen Einfluss auf die Anzahl der Wundinfektionen hat?

 

  • Wird durch die Anwendung von Therapeutic Touch Methoden bei PatientInnen mit präoperativer Angst die Dauer und die Intensität des Angstzustandes reduziert?

 

  • Reduziert die Anwendung des Safewards Modells im akutpsychiatrischen Setting (mit Schwerpunkt auf die Mitarbeitermodifikation) die Häufigkeit aggressiven Verhaltens und Konflikte durch Patientinnen?

 

  • Lassen sich Schwellungen, Rötungen und Schmerzen bei PatientInnen nach Operationen für Knie-Endoprothesen durch die Anwendung von Topfenumschlägen (z. B. mit industriell hergestellten sprühgetrocknetem Topfenpulver) für die Dauer von 30 Minuten wirksamer reduzieren als durch eine längere Anwendung derselben?

 

  • Lässt sich bei PatientInnen mit operativen Eingriffen an den oberen Extremitäten durch die prä, peri- und postoperative Anwendung von Anti-Thrombose-Strümpfen eine tiefe Beinvenenthrombose wirksamer verhindern als durch die alleinige medikamentöse Therapie?

 

  • Reduziert die Kaltbefeuchtung von Sauerstoff bei Verabreichung über die O2-Brille oder O2-Maske im Vergleich zur Applikation ohne Kaltbefeuchtung unerwünschte patientenrelevante Nebeneffekte wie z. B. Pneumonie, Nasenbluten, trockene Schleimhäute in den Atemwegen?